Frisch erschienen: Aufsatz über Unternehmen, die Kunst konsumieren

clegg & guttmann

Clegg & Guttmann: Group Portrait The Board I, II, III (2010), Fotografie, 162 x 298 cm

Der vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft gerade veröffentlichte Band „Kunst & Karriere. Ein Kaleidoskop des Kunstbetriebs“ enthält auch einen Aufsatz von Wolfgang Ullrich. Unter dem Titel „Takeovers und Deutungsmonopole? Wenn Unternehmen Kunst konsumieren“ diskutiert Ullrich hier, wie einige Unternehmen versuchen, einen wissenschaftlich-interpretierenden Umgang mit Kunstwerken aus ihrem Besitz einzuschränken oder ganz zu verhindern – und wie sich Künstler demgegenüber verhalten. Der Aufsatz bietet zugleich einen Blick hinter die Kulissen, berichtet Ullrich doch vor allem von Vorgängen und unternehmenspolitischen Einflussnahmen, die sich im Zuge der 2010 von ihm im Deutschen Historischen Museum kuratierten Ausstellung „Macht zeigen. Kunst als Herrschaftsstrategie“ ereignet haben. Der Aufsatz von Wolfgang Ullrich ist hier zu lesen: Takeovers und Deutungsmonopole? Ferner gibt das Inhaltsverzeichnis von ‚Kunst & Karriere. Ein Kaleidoskop des Kunstbetriebs‘ einen Überblick über die Themen des gesamten Bandes, mit Beiträgen u.a. von Oskar Bätschmann, Bettina Gockel, Donald Kuspit, Jörg Scheller, Peter J. Schneemann, Beat Wyss.

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