Diskussion: „Die Kunst als fünfte Gewalt im Staat?“

Mit dem Designtheoretiker Tom Bieling diskutierte ich über einige Eigenheiten des seit einigen Jahren boomenden Artivismus. Es geht dabei um die Frage, was es bringen soll, aber vielleicht gerade verhindert wird, wenn politischer Aktivismus sich als Kunst ausgibt. Ich interpretiere den Artivismus u.a. als elitäre, gar neoaristokratische Praxis und sehe seine Funktion weniger in einer Beseitigung von Missständen als in einer Gewissensberuhigung und Läuterung des Kunstpublikums. Nachzulesen ist das Gespräch hier.

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