„Ludger Gerdes: Nirgendwo zu Hause“ (Katalogbeitrag)

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In der Kunsthalle zu Kiel wurde am 10. Februar 2017 die Ausstellung zu Ludger Gerdes „Von Angst bis Wollen“ eröffnet. Ich durfte zur Eröffnung sprechen; ebenso bin ich im Katalog zur Ausstellung, die zuvor in anderer Form im Kunstmuseum Krefeld zu sehen war, mit einem Aufsatz vertreten. Darin analysiere ich vor allem Ludger Gerdes‘ Sonderstellung zwischen Moderne, Postmoderne und Antimoderne:

„Bestimmte Novalis Philosophie als Heimweh: als den Trieb, überall zu Hause zu sein, so entstand Gerdes’ künstlerisches wie theoretisches Werk im Gegenteil aus dem Trieb, sich von allem zu distanzieren und damit nirgendwo zu Hause zu sein. Das war auch der Grund dafür, dass dieses Werk so vielfältig ist und immer wieder unvorhersehbare, überraschende Wendungen nahm.“

Mein Katalogbeitrag ist nachzulesen unter nirgendwo-zu-hause

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