Fotogene Produkte

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Für brand eins habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie sich das Produktdesign in Zeiten von Social Media und Influencer-Marketing verändert:

„In Zeiten, in denen viele Menschen mehrere Social Media-Plattformen parallel bespielen und ihren Freunden und Followern dauernd etwas bieten müssen, sind Produkte, die sich zum Fotografieren eignen oder als Motive sogar geradezu aufdrängen, umso willkommener. Daher besteht auch eine Neigung zu besonders witzig oder verspielt gestalteten Produkten. So wie es früher ‚conversation pieces’ gab, also Designstücke, die nicht unbedingt praktisch waren, aber aufgrund einer ungewöhnlichen Formsprache Anlass zu Diskussion boten, könnte man heute von ‚photographic pieces’ sprechen: Produkte, die vor allem dazu da sind, oft fotografiert zu werden.“

Den kompletten Artikel gibt es hier.

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