„Von der Ware zur Währung“ (Pop-Zeitschrift)

Das Heft 10 der Pop-Zeitschrift aus dem Frühjahr 2017 ist nun online – darin ein Beitrag von mir unter dem Titel „Von der Ware zur Währung“. Darin geht es um das serielle Prinzip in der zeitgenössischen Kunst. Ich erwäge u.a., ob es Damien Hirst mit seinen Spot-Paintings vielleicht sogar darauf abgesehen hat, „eine Art von paralleler Währung zu etablieren.“ Das hieße, dass „seine Werke nicht mehr bloß eine Ware auf dem Markt wären; sie würden, wie Gold oder Öl, Anlegern Stabilität verheißen und als Referenz für anderes, vor allem für andere Kunst gelten.“

Bildschirmfoto 2017-12-02 um 14.00.10

(Ein im März 2017 in der ZEIT unter dem Titel „Das Gesetz der Serie“ publizierter Artikel bietet eine kürzere und anders ausgerichtete Beschäftigung mit demselben Thema.)

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