Art-Kolumne Mai 2020 – über das Ideal ortsfester Kunst

Auch in diesem Monat stellt der Verlag Gruner + Jahr etliche seiner aktuellen Magazine kostenlos online zur Verfügung – darunter das Kunstmagazin ‚Art‘, in dem ich in einer regelmäßigen Kolumne jeweils zwei Bilder, Werke oder Objekte miteinander vergleiche. Für die Mai-Ausgabe habe ich Arbeiten von Friedrich Overbeck und Daniel Buren ausgewählt, die formal kaum unterschiedlicher sein könnten, denen aber erstaunlich ähnliche Vorstellungen zugrundeliegen. So streben beide Künstler nach einer ortsfesten Kunst, da sie der Überzeugung sind, in einem Atelier entstandene Werke würden zwangsläufig an Qualität und Wirksamkeit verlieren, wenn sie erst an einen – letztlich beliebigen – Ort gebracht werden müssten, um sichtbar zu werden. Die Nazarener plädierten deshalb für Freskenmalerei, Buren für Arbeiten, die ’site specific‘ sind. In meinem Text erörtere ich das – nachzulesen hier: art_kolumne96

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