Home Art Objects

Aus dem 2019 erschienenen Heft 14 der Printausgabe der Pop-Zeitschrift wurde nun ein Aufsatz online gestellt, den ich zusammen mit Annekathrin Kohout unter dem Titel „‚Hi Art!!‘ statt High Art“ verfasst habe:

„Die wohl interessantesten Veränderungen des Kunstbetriebs fanden in letzter Zeit in Museumsshops und an anderen ›Points of Sale‹ statt. Dort gibt es nämlich in großer, rasch wachsender Zahl Objekte, deren Status mit herkömmlichen Kategorien nur bedingt zu begreifen ist. Im Shop des New Museum in New York werden sie als »Home Art Objects« bezeichnet – und das ist vielleicht gar kein so schlechter Begriff, zumal er, zumindest im Deutschen, die Assoziation zulässt, dass es neben Haustieren nun auch Hauskunst geben könnte. Kunst zum Liebhaben und zum Knuddeln? Kunst für den Alltag?“ – Zum weiteren Text geht es hier!

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