„Ein zweites Leben“ (Katalogtext zu Ingo Gerken)

Seit zehn Jahren arbeitet der Konzeptkünstler Ingo Gerken an seiner Serie ‚Bibliosculptures’. Dazu nimmt er Kunstbücher, ergänzt darin reproduzierte Werke um alltägliche Objekte und fotografiert die so entstehenden Ensembles. Charakter und Bedeutung der Ausgangswerke verändern sich dadurch schlagartig – ernste und hermetische Kunst wird lapidar, oft sogar komisch. Nun hat Gerken die ‚Bibliosculptures’ in einem Buch mit dem Titel „Offenes Buch“ versammelt. Darin gibt es auch einen Text von mir – hier zu lesen:

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