Für den SPIEGEL habe ich einen Essay darüber geschrieben, wie sich Einsatz und Wirkung von Bildern in diesem US-Wahlkampf gegenüber früher unterscheiden. Vor allem KI-generiertes Material, noch mehr aber der oft auch instrumentalisierte Verdacht der jeweils gegnerischen Seite, es mit Manipulationen zu tun zu haben, führt dazu, dass die Inhalte eigentlich nur noch für die eigene Anhängerschaft Bedeutung haben. Sie dienen dazu, die Reihen zu schließen und die Motivation hoch zu halten, eignen sich aber kaum noch dazu, neue Wähler:innen zu gewinnen. Und das gilt gleichermaßen für alle Genres: für dokumentarische Videoschnipsel und Fotos genauso wie für Memes und Karikaturen.
Hier das PDF des Essays:







