Tag: Anselm Reyle

„Von der Ware zur Währung“ (Pop-Zeitschrift)

Das Heft 10 der Pop-Zeitschrift aus dem Frühjahr 2017 ist nun online – darin ein Beitrag von mir unter dem Titel „Von der Ware zur Währung“. Darin geht es um das serielle Prinzip in der zeitgenössischen Kunst. Ich erwäge u.a., ob es Damien Hirst mit seinen Spot-Paintings vielleicht sogar darauf abgesehen hat, „eine Art von […]

Das Gesetz der Serie (ZEIT-Artikel)

In der Ausgabe 14/2017 der ZEIT mache ich mir hier Gedanken, warum zeitgenössische Künstler besonders erfolgreich auf dem Markt sind, nicht obwohl, sondern gerade weil sie oft standardisierte Werkformen entwickelt haben, die sich mühelos – teilweise sogar von Dritten – seriell produzieren lassen. Was macht das Serielle so attraktiv? Warum kaufen viele lieber eine Variante eines Werktyps […]

Ästhetik des Besitzens – zwei Essays

Kunst küssen? – Ein Museumsbesucher verwechselt die Rolle des Rezipienten mit der des Besitzers! Edouard Antoine Marsal: Satyr et Bacchante, Öl auf Leinwand, 55 x 40 cm, 1887, Musée Paul-Valery, Sète In den letzten Wochen schrieb ich für Kataloge, die im Herbst 2016 publiziert werden, zwei Texte, in denen ich jeweils versuche, genauer zu bestimmen, […]